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    <title>YuMDaP.net's blog</title>
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<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 21:09:18 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: YuMDaP.net's blog - ...some yada-yada of topical interest</title>
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    <title>Ubuntu 10.04 Lucid Lync: Installieren und Einrichten</title>
    <link>http://blog.yumdap.net/archives/59-Ubuntu-10.04-Lucid-Lync-Installieren-und-Einrichten.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dakira)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:117 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;69&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/lucid.s9yThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;UPDATE (31.08.2010):&lt;/b&gt; neues VLC PPA, gconf-hack f&amp;uuml;r metacity-compositing entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Ubuntu steht kurz vor der T&amp;uuml;r. Zu den augenscheinlichsten &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx&quot;&gt;Neuerungen&lt;/a&gt; z&amp;auml;hlen wohl das komplett neue Design (endlich!), die Integration sozialer Dienste (Twitter/Facebook) und die nahezu vollst&amp;auml;ndige Unterst&amp;uuml;tzung der iDevices (iPhone/iPod/iPad).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Referenz f&amp;uuml;r mich selbst und andere habe ich bereits einen kleinen Artikel f&amp;uuml;r das letzte Ubuntu geschrieben, der zeigen sollte wie man Ubuntu besonders fix einrichtet, so dass Anf&amp;auml;nger gut damit arbeiten k&amp;ouml;nnen. Dies hier ist im Wesentlichen eine &amp;uuml;berarbeitete Kopie der &lt;a href=&quot;http://blog.yumdap.net/archives/58-Installation-von-Karmic-Koala-Vorher-und-Nachher.html&quot;&gt;alten Anleitung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Installationsvorbereitung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In der Regel ist es problemlos m&amp;ouml;glich, von einem Release zum n&amp;auml;chsten ein Upgrade durchzuf&amp;uuml;hren. Sobald ein neues Ubuntu-Release ver&amp;ouml;ffentlicht wird, erscheint in der Aktualisierungsverwaltung ein Hinweis darauf. Wer also bereits Ubuntu installiert hat, dem empfehle ich auf jeden Fall das Upgrade, statt der Neuinstallation. Einige Ausnahmen gibt es allerdings:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mit 9.10 wurde ein neues Dateisystem (ext4) und ein neuer Bootloader (grub2) eingef&amp;uuml;hrt. Beides erh&amp;auml;lt man nur bei einer Neuinstallation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hat man grundlegende Pakete in seinem System, durch Pakete aus &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/fremdquellen&quot;&gt;Fremdquellen&lt;/a&gt; ersetzt, wird ein Upgrade vermutlich fehlschlagen und nicht ohne weiterf&amp;uuml;hrende Kenntnisse abschliessbar sein. Dies war in der Vergangenheit bspw. bei Quellen f&amp;uuml;r Compiz/Beryl der Fall.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Upgrade dauert etw. l&amp;auml;nger als die Installation von einem USB-Stick.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Hat man sein /home-Verzeichnis auf einer seperaten Partition ist eine Neuinstallation eigentlich nie ein Problem (man kann praktisch nach 10min weiterarbeiten).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Backup&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In jedem Fall wie immer der Hinweis, dass ein Backup des /home-Verzeichnisses auf eine externe Festplatte vor sp&amp;auml;teren Sorgen sch&amp;uuml;tzt. Hat man viel von Hand konfiguriert, kann es auch nicht schaden /etc zu sichern. Es empfiehlt sich ebenfalls, zu gucken, welche Programme man installiert hatte. Eine schnelle Methode ist es mit dpkg eine Liste aller installierter Pakete zu sichern, die man dann sp&amp;auml;ter wieder einlesen kann:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
## zum speichern
dpkg --get-selections &gt; installierte_pakete
## zum sp&amp;auml;teren installieren
sudo dpkg --set-selections &lt; installierte_pakete
&lt;/pre&gt;&lt;br/&gt;
&lt;h3&gt;USB-Stick&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Damit die Installation z&amp;uuml;gig von Statten geht sollte man von einem USB-Stick oder Cardreader, statt von CD installieren. Wenn man sich das .iso-Image von &lt;a href=&quot;http://www.ubuntu.com/getubuntu/download&quot; title=&quot;ubuntu.com&quot;&gt;ubuntu.com&lt;/a&gt; geladen hat, hat man zwei Optionen. Wer bereits Ubuntu nutzt kann mit dem USB-Startmedien-Ersteller (unter System -&gt; Sytemverwaltung) den USB-Stick direkt erstellen. Alternativ kann man auch von einer gebrannten Ubuntu-CD booten und aus dieser heraus einen USB-Stick erstellen. Windows-Nutzer k&amp;ouml;nnen das Tool &lt;a href=&quot;http://unetbootin.sourceforge.net/&quot; title=&quot;UNetbootin&quot;&gt;UNetbootin&lt;/a&gt; nutzen. Beim Start des Rechners reicht es meist eine der F-Tasten zu dr&amp;uuml;cken, um ein Boot-Auswahlmen&amp;uuml; zu erhalten. Bei vielen Rechnern ist das F8-F12. Es erscheint ein auberginer Ladebildschirm mit einem kleinen weissen Logo. Um das Auswahlmenu zu bekommen, dr&amp;uuml;ckt man einfach Enter. Es empfiehlt sich das Live-System zu booten (Ubuntu ausprobieren), weil man dort mehr M&amp;ouml;glichkeiten als bei der reinen Installation hat.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Installation&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn man Ubuntu bereits installiert hatte, sollte man jetzt die /home-Partition mounten und das Benutzerverzeichnis umbenennen, damit es bei der Installation keine Konflikte gibt. Wenn nicht kann man direkt mit der Partitionierung der Festplatte loslegen. Die bietet zwar auch das Installations-Programm an, aber deutlich komfortabler geht es mit gparted (System -&gt; Systemverwaltung). Hier meine Empfehlung f&amp;uuml;r die anzulegenden Partitionen (Art, Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e, Dateisystem, Label):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;prim&amp;auml;r, 200MB, ext4, BOOT&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;erweitert, Rest der Platte
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;logisch, 2xRAM, linux-swap, SWAP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;logisch, 15360, ext4, ROOT (wem 15GB nicht reichen, der kann nat&amp;uuml;rlich auch mehr nehmen, aber i.d.R. reichen &lt;10GB)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;logisch, Rest, ext4, HOME&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nach der Partitionierung kann dann die Installation gestartet werden. Die ist so weit selbsterkl&amp;auml;rend. Da wir nun schon partitioniert haben muss an der entspr. Stelle manuell gew&amp;auml;hlt werden. Jetzt weist man einfach den angezeigten Partitionen die zu nutzenden Dateisysteme (ext4 und linux-swap) und Mountpoints zu (/boot, / und /home). Bei einer kompletten Neuinstallation m&amp;uuml;ssen keine H&amp;auml;kchen f&amp;uuml;r das Formatieren gesetzt werden (das hat gparted gerade schon getan). Hat man die alte Partitionierung beibehalten formatiert man alles bis auf /home und etwaige NTFS-Partitionen. Letztere kann man &amp;uuml;brigens direkt unter /windows oder /media/name mounten lassen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Installationsnachbereitung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ubuntu ist schon sehr schicken, aber gerade in den letzten Releases wurden einige Dinge eingef&amp;uuml;hrt, die viele Nutzer nerven. Z.B., dass in den Menus von GTK-Programmen keine Icons mehr angezeigt werden, weil dies angeblich die Nutzer eher verwirre. Oder dass man nicht mehr bei Updates benachrichtigt wird, sondern die Update-Verwaltung bei sicherheitsrelevanten Updates automatisch startet (und dies immer wieder tut).&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Fixes&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wen diese Kleinigkeiten ebenso st&amp;ouml;ren, der kann die u.a. Fixes anwenden. Die Befehle k&amp;ouml;nnen direkt in ein Terminal kopiert und ausgef&amp;uuml;hrt werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
gconftool-2 -s -t bool /apps/update-notifier/auto_launch false
gconftool-2 -s -t bool /apps/indicator-session/suppress_logout_restart_shutdown true
gconftool-2 -s -t bool /desktop/gnome/interface/menus_have_icons true
gconftool-2 -s -t bool /desktop/gnome/interface/buttons_have_icons true
gconftool-2 -s -t bool /desktop/gnome/remote_access/disable_background true
gconftool-2 -s -t string /apps/nautilus/preferences/default_folder_viewer &quot;list_view&quot;
gconftool-2 -s -t string /apps/metacity/general/button_layout &quot;:minimize,maximize,close&quot;
sudo -u gdm gconftool-2 -s -t bool /desktop/gnome/sound/event_sounds false
sudo -u gdm gconftool-2 -s -t bool /apps/gdm/simple-greeter/disable_user_list true
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;In Reihenfolge wird damit folgendes behoben:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;das alte Verhalten der Aktualisierungsverwaltung wird wiederhergestellt (man wird über Updates benachrichtigt),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der 60s Countdown-Timer beim Ausschalten bzw. Neustart wird deaktiviert,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Menus haben wieder Icons,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Buttons haben wieder Icons,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;beim entfernten Zugriff wird das Hintergrundbild standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig nicht angezeigt,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;in Nautilus werden die Dateien standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig in der Listenansicht und nicht in der Symbolansicht angezeigt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Fensterbuttons werden wieder an die gewohnte Stelle gesetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Trommelwirbel beim Login wird deaktiviert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;beim Login wird keine Nutzerliste mehr angezeigt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Besitzer von &lt;b&gt;NVidia-Karten&lt;/b&gt; werden feststellen, dass der Splash-Screen beim booten sehr lange braucht, um zu erscheinen, und dann auch noch eine sehr schlechte Aufl&amp;oumlSung hat. Die L&amp;ouml;sung beider Probleme wird im Ubuntuusers-Wiki im Artikel &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Plymouth#Probleme&quot;&gt;Plymouth&lt;/a&gt; behandelt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Software&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zum Schluss noch ein paar Pakete, die ich zum Installieren empfehle:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://ubuntu-restricted-extras&quot; title=&quot;ubuntu-restricted-extras&quot;&gt;ubuntu-restricted-extras&lt;/a&gt; - enth&amp;auml;lt alle m&amp;ouml;glichen Codecs, die man so brauchen kann und Microsoft-Schriftarten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://sun-java6-jre&quot; title=&quot;sun-java6-jre&quot;&gt;sun-java6-jre&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;apt://sun-java6-plugin&quot; title=&quot;sun-java6-plugin&quot;&gt;sun-java6-plugin&lt;/a&gt; - weil openjdk einfach nicht so gut funktioniert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://gimp&quot; title=&quot;gimp&quot;&gt;gimp&lt;/a&gt; - GIMP ist eine 1a Fotobearbeitung, welche auch nach &lt;a href=&quot;http://arstechnica.com/media/news/2009/01/gimp-2-6-review.ars&quot;&gt;Profi-Meinung&lt;/a&gt; mit Photoshop mithalten kann (zumindest teilweise). Erg&amp;auml;nzend empfiehlt sich die installation von &lt;a href=&quot;apt://gimp-plugin-registry&quot; title=&quot;gimp-plugin-registry&quot;&gt;gimp-plugin-registry&lt;/a&gt;, welches einen Haufen an zus&amp;auml;tzlichen Filtern enth&amp;auml;lt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://inkscape&quot; title=&quot;inkscape&quot;&gt;inkscape&lt;/a&gt; - vektorbasiertes Zeichenprogramm, welches einen sehr guten vektorisierer enth&amp;auml;lt (m.E. besser als alle kommerziellen L&amp;ouml;sungen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://scribus-ng&quot; title=&quot;scribus-ng&quot;&gt;scribus&lt;/a&gt; - Desktop publishing (DTP). Praktisch, um Booklets oder Flyer zu basteln.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://joe&quot; title=&quot;joe&quot;&gt;joe&lt;/a&gt; - 1a Kommandozeilen-Texteditor&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://nautilus-open-terminal&quot; title=&quot;nautilus-open-terminal&quot;&gt;nautilus-open-terminal&lt;/a&gt; - überall per rechts-Klick ein Terminal an der entspr. Stelle &amp;ouml;ffnen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://simple-ccsm&quot; title=&quot;simple-ccsm&quot;&gt;simple-ccsm&lt;/a&gt; - ein Einstellungstool für Compiz. Sorgt gleichzeitig dafür das man im Erscheinungs-Bild Dialog die Einstellung Benutzerdefiniert auftaucht, so dass man Compiz bei Bedarf deaktivieren kann und beim Aktivieren wieder alle seine Einstellungen hat&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://shiki-colors&quot; title=&quot;shiki-colors&quot;&gt;shiki-colors&lt;/a&gt; - SEHR h&amp;uuml;bsches Theme f&amp;uuml;r GNOME. Die neuen Ubuntu themes gefallen mir allerdings auch sehr gut ;-)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://docky&quot; title=&quot;docky&quot;&gt;docky&lt;/a&gt; - super Dock f&amp;uuml;r Gnome (neueste Versionen &amp;uuml;ber PPA des Entwicklers, s.u.)
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://vlc&quot; title=&quot;vlc&quot;&gt;vlc&lt;/a&gt; - guter Videoplayer, mittlerweile empfehle ich aber eher den default player, da er mit vielen Formaten besser klar kommt (gerade HD), die aktuelle Version l&amp;auml;uft allerdings wieder sehr gut (s. PPA unten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;apt://wine1.3&quot; title=&quot;wine1.3&quot;&gt;wine1.3&lt;/a&gt; - Eine Schnittstelle, die es erlaubt Windows-Programme unter Linux zu nutzen (aktuelle Entwicklungsversion, zu beziehen &amp;uuml;ber PPA, s.u.)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Weitere Empfehlungen (PPAs)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In einigen F&amp;auml;llen m&amp;ouml;chte man aktuellere Software, als die in den Ubuntu-Quellen bereitgestellte. Hierf&amp;uuml;r k&amp;ouml;nnen Hersteller eigene Paketquellen anbieten oder das von Canonical bereitgestellte PPA-System (Personal Package Archive) nutzen. Hier einige Empehlungen von mir.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Browser&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Da Firefox mittlerweile sehr lahm ist, sollte man sich vielleicht überlegen, mal auf einen anderen Browser umzusteigen. Mein Favorit ist Opera. Chromium ist aber auch nicht schlecht (besonders auf Netbooks). Beide kann man gut erweitern und anpassen und beide sind Firefox meines Erachtens überlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Opera l&amp;auml;d man sich am Besten direkt von der &lt;a href=&quot;http://www.opera.com/download/&quot;&gt;Download-Seite&lt;/a&gt;. Dort wird einem immer die korrekte Version f&amp;uuml;r die genutzte Distribution angeboten. Bei der Installation wird eine Paketquelle von Opera hinzugef&amp;uuml;gt, so dass man automatisch mit Aktualisierungen versorgt wird. Chromium l&amp;auml;sst sich direkt aus den Ubuntu-Quellen installieren. F&amp;uuml;r die aktuelle Version muss man aber eine neue Paketquelle hinzuf&amp;uuml;gen. Damit es schnell &amp;uuml;ber copy&amp;paste geht, zeige ich hier den Weg &amp;uuml;ber das Terminal. Es geht aber genau so gut &amp;uuml;ber die Systemverwaltung (Software-Paketquellen).&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
sudo add-apt-repository ppa:chromium-daily/dev &amp;&amp;amp; sudo apt-get update
sudo apt-get install chromium-browser chromium-browser-inspector chromium-browser-l10n chromium-codecs-ffmpeg-extra chromium-codecs-ffmpeg-nonfree
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Damit sind dann auch die dt. Sprachunterst&amp;uuml;tzung, die Developer Tools und alle Codecs (bspw. f&amp;uuml;r das neue &lt;a href=&quot;http://www.webmproject.org/&quot;&gt;WebM&lt;/a&gt;) installiert. Die Quelle bietet die Entwickler-Version, die auch mal instabil sein kann. Wer nur die offiziellen stabilen Versionen nutzen m&amp;ouml;chte, muss in der ppa-Zeile &lt;i&gt;/dev&lt;/i&gt; durch &lt;i&gt;/stable&lt;/i&gt; ersetzen. Weiterhin gibt es &lt;i&gt;/ppa&lt;/i&gt; (taegliche Updates, also immer das alleraktuellste) und &lt;i&gt;/beta&lt;/i&gt; (von vielen empfohlen, weil weitestgehend stabil und relativ aktuell).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Medien&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Damit die Wiedergabe von DVDs vern&amp;uuml;ftig funktioniert muss man noch die libdvdcss2 installieren. Die ist nicht dabei, weil das in einigen L&amp;auml;ndern verboten ist. Um sie in Ubuntu nachzur&amp;uuml;sten, gibt man in der Kommandozeile einfach folgenden Befehl ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
sudo /usr/share/doc/libdvdread4/install-css.sh
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Ein beliebter Medienplayer unter allen Betriebssystem ist VLC. Die aktuellste Version bietet Hardware-Beschleunigung f&amp;uuml;r die Videos, so dass diese auch auf schw&amp;auml;cherer Hardware oft noch fl&amp;uuml;ssig wiedergegeben werden k&amp;ouml;nnen. Die ist momentan am Besten &amp;uuml;ber folgendes PPA zu beziehen:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
sudo add-apt-repository ppa:ferramroberto/vlc &amp;&amp;amp; sudo apt-get update &amp;&amp;amp; sudo apt-get dist-upgrade
sudo apt-get install vlc
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;M&amp;ouml;chte man &amp;auml;hnlich wie mit den Daemon-Tools beliebige CD- und DVD-Images (nicht nur ISO) unter Ubuntu mounten empfiehlt sich CDEmu.&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
sudo add-apt-repository ppa:cdemu/ppa &amp;&amp;amp; sudo apt-get update
sudo apt-get install gcdemu
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Nun kann man gcdemu einem Panel hinzuf&amp;uuml;gen (rechts-klick).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Nautilus Elementary und Docky&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;nautilus-elementary ist eine gepatchte Version des Datei-Managers Nautilus. &amp;Uuml;berfl&amp;uuml;ssige Buttons wurden entfernt und das Layout wirkt logischer und praktischer. Wenn man erst mal damit gearbeitet hat, m&amp;ouml;chte man es nicht mehr missen. Zudem wird Gloobus-Preview direkt unterst&amp;uuml;tzt. Damit kann man (wie beim Mac) per Leertaste eine schnelle Vorschau von Dateien anzeigen lassen, ohne diese extra zu &amp;ouml;ffnen.&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
sudo add-apt-repository ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa &amp;&amp;amp; sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade &amp;&amp;amp; sudo apt-get install gloobus-preview &amp;&amp;amp; nautilus -q
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Damit hat man direkt das neue Nautilus zur Verf&amp;uuml;gung und kann in den Einstellungen unter &lt;i&gt;Tweaks&lt;/i&gt; noch weiter feinjustieren (bspw. die &lt;a href=&quot;http://www.webupd8.org/2010/04/nautilus-elementary-breadcrumbs-for-any.html&quot;&gt;breadcrumbs&lt;/a&gt; aufh&amp;uuml;bschen). Mit F8 und F9 kann man die Seiten- resp. Titelleisten ausblenden. Mit F3 macht man ein zweites Panel auf, welches erleichtert Dateien von A nach B zu kopieren (bspw. links local, rechts server).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die aktuellesten Versionen von &lt;i&gt;wahlweise&lt;/i&gt; (!) docky oder gnome-do (letzteres enth&amp;auml;lt docky) sind folgende PPAs einzurichten:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
## f&amp;uuml;r Docky
sudo add-apt-repository ppa:docky-core/ppa &amp;&amp;amp; apt-get update
sudo apt-get install docky
## ODER f&amp;uuml;r Gnome Do
sudo add-apt-repository ppa:do-core/ppa &amp;&amp;amp; apt-get update
sudo apt-get install gnome-do
&lt;/pre&gt;
&lt;h3&gt;Wine&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Viele finden es n&amp;uuml;tzlich Wine auf dem aktuellsten Stand zu haben, weil man damit immer die aktuellsten Funktionen hat (und mehr Windows-Programme nutzen kann). Manchmal funktionieren aber auch Programme nicht mehr, die vorher funktionierten (Regressionen). Daher wird mit Ubuntu die stabile 1.0 mitgeliefert, wie auch eine Vorschau auf die bereits erschienene neue stabile Version 1.2. F&amp;uuml;r die aktuellste Entwickler-Version 1.3 (meine Empfehlung) braucht man folgendes PPA.&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
sudo add-apt-repository ppa:ubuntu-wine/ppa &amp;&amp;amp; sudo apt-get update
sudo apt-get install wine1.3
&lt;/pre&gt;
&lt;h3&gt;PPAs entfernen (ppa-purge)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Einige externe Quellen ersetzen bereits vorhandene Pakete (wie nautilus-elementary). Von Hand kommt man da nicht besonders leicht auf den alten Stand zur&amp;uuml;ck. Entfernt man einfach die Quelle, bleiben die Pakete auf dem Rechner. Diese m&amp;uuml;sste man nun einzeln wieder auf den offiziellen Ubuntu-Stand bringen. Erleichterung schafft hier &lt;a href=&quot;https://launchpad.net/~xorg-edgers/+archive/ppa/+packages?field.name_filter=purge&amp;amp;field.status_filter=published&amp;amp;field.series_filter=&quot;&gt;ppa-purge&lt;/a&gt;, dessen aktuelle Version man im Launchpad bekommt. Dort l&amp;auml;d man das zur Ubuntu-Version passende Paket und installiert es per Doppelklick. Nautilus Elementary entfernt man dann bspw. so:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
sudo ppa-purge ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa
&lt;/pre&gt;
&lt;h2&gt;Und weiter?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für alle Fragen und Probleme kann man sich immer an die deutsche Ubuntu-Community wenden. Das &lt;a href=&quot;http://wiki.unbuntuusers.de&quot; title=&quot;Wiki&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://ubuntuusers.de&quot; title=&quot;ubuntuusers.de&quot;&gt;ubuntuusers.de&lt;/a&gt; ist au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich gut und im &lt;a href=&quot;http://forum.ubuntuusers.de&quot; title=&quot;Forum&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt; bekommt man kompetente freundliche Hilfe zu allen konkreteren Fragen. Wenn es besonders schnell gehen soll ist auch der deutsche channel &lt;a href=&quot;irc://chat.freenode.net/ubuntu-de&quot; title=&quot;Ubuntu-Channel&quot;&gt;#ubuntu-de&lt;/a&gt; auf Freenode hilfreich.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:59:00 +0200</pubDate>
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    <title>UMTS-Verbindung per WLAN-Teilen</title>
    <link>http://blog.yumdap.net/archives/64-UMTS-Verbindung-per-WLAN-Teilen.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dakira)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Es ist Sommer. Es ist Urlaubszeit. F&amp;uuml;r viele bedeutet das, dass sie von ihrem geliebten Internetanschluss getrennt sind. Das kann nat&amp;uuml;rlich auch ein Segen sein. Kann man - aus welchen Gr&amp;uuml;nden auch immer - trotzdem nicht auf das Internet verzichten, bieten UMTS-Modems heutzutage eine g&amp;uuml;nstige M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r tempor&amp;auml;res &lt;i&gt;&amp;quot;Unterwegs_Internet&amp;quot;&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe mich f&amp;uuml;r den Surfstick von o2 entschieden, den es in einer Prepaid-Variante f&amp;uuml;r 30-35&amp;euro; gibt. &amp;Uuml;ber das Prepaid-Guthaben kann man dann entweder f&amp;uuml;r 0,9ct/min, 3,50&amp;euro;/Tag oder 25&amp;euro;/Monat surfen. Guthaben f&amp;uuml;r 5 Tage ist bereits dabei. Die gew&amp;uuml;nschten Tarife kann man entweder mit der nur unter Windows laufenden mitgelieferten Software w&amp;auml;hlen, oder &lt;a href=&quot;http://www.o2online.de/nw/support/mobilfunk/prepaid/prepaid.html&quot;&gt;per SMS vom Handy&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Der Stick&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Soweit ich weiss, werden alle UMTS-USB-Modems erkannt, die sich momentan im Umlauf befinden. Manchmal sind kleine Nachbesserungen notwendig. So auch bei meinem Stick. Die auf dem Stick vermerkte Bezeichnung lautet &lt;i&gt;Huawei E1550&lt;/i&gt;, erkannt wird er allerdings als &lt;i&gt;Huawei E161&lt;/i&gt;mit der USB-Id &lt;i&gt;12d1:1446&lt;/i&gt; (lsusb). Das Problem ist, dass der Stick sobald er Strom bekommt in einen speziellen Modus wechselt, in welchem er ein CD-ROM-Laufwerk vort&amp;auml;uscht (welches die Treiber f&amp;uuml;r Windows enth&amp;auml;lt). Der Windows-Treiber sorgt daf&amp;uuml;r, dass in den Modem-Modus gewechselt wird. Das m&amp;uuml;ssen wir unter Linux leider von Hand erledigen. Dazu erstellt man eine UDEV-Regel, in dem man mit root-Rechten folgende Datei anlegt:&lt;br/&gt;&lt;i&gt;/etc/udev/rules.d/15-huawei-e161.rules&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
SUBSYSTEM=&quot;usb&quot;
SYSFS{idProduct}=&quot;1446&quot;
SYSFS{idVendor}=&quot;12d1&quot;
RUN+=&quot;/lib/udev/modem-modeswitch --vendor 0x12d1 --product 0x1446 --type option-zerocd&quot;
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Seit Ubuntu 9.10 (karmic) wird der Befehl modem-modeswitch von &lt;i&gt;udev&lt;/i&gt; bereitgestellt. Unter 9.04 (jaunty) muss man dazu noch das Paket &lt;i&gt;udev-extras&lt;/i&gt; installieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Steckt man nun den USB-Stick an, wird automatisch in den Modem-Modus gewechselt, wodurch sich die USB-Id in &lt;i&gt;12d1:140c&lt;/i&gt; &amp;auml;ndert&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die Internetverbindung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Verbindung wird &amp;uuml;ber den Network-Manager aufgebaut. Unter &lt;i&gt;Mobiles Breitband&lt;/i&gt; f&amp;uuml;gt man eine Verbindung hinzu und klickt sich bis zur Auswahl des Tarifs durch. Hier sollte man darauf achten, dass man den korrekten APN f&amp;uuml;r seinen Tarif nimmt. Der APN f&amp;uuml;r o2-Prepaid ist nicht gelistet und lautet &lt;i&gt;pinternet.interkom.de&lt;/i&gt; (s. Abb.). Nun sollte man &amp;uuml;ber den Network-Manager eine Verbindung aufbauen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 150px; text-align: center;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/surfstick1.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:129 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;102&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/surfstick1.s9yThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;o2 Prepaid APN&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wird die Verbindung zwar aufgebaut, aber man kann keine Domains aufl&amp;ouml;sen, epnfiehlt es sich die Verbindung nochmals zu bearbeiten und in den IPv4-Einstellungen DHCP auf &lt;i&gt;&amp;quot;nur Adressen&amp;quot;&lt;/i&gt; zu stellen. Als DNS-Server stellt man dann einen eigenen ein. Suchmaschinen helfen da weiter. Ein beliebter offener DNS-Server ist bspw. &lt;b&gt;8.8.8.8&lt;/b&gt; von Google.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Der WLAN-Access-Point&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um einen WLAN-AP zu betreiben braucht man eine WLAN-Karte, die sich in den &quot;Master-Mode&quot; versetzen l&amp;auml;sst. Ob das mit der eigenen Karte funktioniert sagt einem Google. Meine Atheros-Karte welche ich &amp;uuml;ber den ath9k-Treiber betreibe, eignet sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man ben&amp;ouml;tigt das Paket &lt;i&gt;hostapd&lt;/i&gt;, um die WLAN-Karte in einen AP zu verwandeln und das Paket &lt;i&gt;dnsmasq&lt;/i&gt;, um den verbundenen Clients eine IP-Adresse zuzuweisen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Annahmen und Ziele&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Im folgenden gehe ich davon aus, dass die Internet-Verbindung vom Interface &lt;b&gt;ppp0&lt;/b&gt; angeboten wird, und dass dieses korrekt konfiguriert ist.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Das WLAN-Interface, welches wir zum AP machen, heisst typischerweise &lt;b&gt;wlan0&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Das WLAN-Interface des Access-Points bekommt die IP-Adresse &lt;b&gt;10.10.0.1&lt;/b&gt; und als Subnetz &lt;b&gt;255.255.255.0&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Die Clients sollen IP-Adressen von &lt;b&gt;10.10.0.2&lt;/b&gt; bis &lt;b&gt;10.10.0.150&lt;/b&gt; zugewiesen bekommen.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Der AP bekommt die SSID MeinNetz, wird per WPA1/2 gesch&amp;uuml;tzt, bekommt den Schl&amp;uuml;ssel MeinSchluessel und wird auf Kanal 9 betrieben.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;b&gt;Diese Annahmen bitte den eigenen W&amp;uuml;nschen und Begebenheiten anpassen.&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Im Folgenden liste ich die anzupassenden Dateien mit den anzupassenden oder hinzuzuf&amp;uuml;genden Zeilen. Die Dateien m&amp;uuml;ssen alle mit Root-Rechten angepasst werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;hostapd Konfiguration&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;/etc/network/interfaces&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
auto wlan0
iface wlan0 inet static
address 10.10.0.1
netmask 255.255.255.0
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;/etc/hostapd/hostapd.conf&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
interface=wlan0
bridge=br0
driver=nl80211
ssid=MeinNetz
country_code=DE
ieee80211d=1
hw_mode=g
channel=9
wpa=3
# Den folgenden Wert erhaelt man unter Eingabe von
# wpa_passphrase MeinNetz MeinSchluessel
wpa-psk=ef6d1d87c6f550df91b28256b7c5abff7d0a9cb597f49389f51ec0d0d1a00d97
wpa_pairwise=TKIP CCMP
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;/etc/default/hostapd&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
RUN_DAEMON=&quot;yes&quot;
DAEMON_CONF=&quot;/etc/hostapd/hostapd.conf&quot;
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;/etc/modules&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
hostap
hostap_pci
&lt;/pre&gt;


&lt;h3&gt;dnsmasq Konfiguration&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;/etc/dnsmasq.conf&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
interface=wlan0
dhcp-range=10.10.0.2,10.10.0.150,12h
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Zum Schluss muss &amp;uuml;ber ein paar Firewall-Regeln daf&amp;uuml;r gesorgt werden, dass der Netzverkehr von wlan0 an ppp0 weitergeleitet wird. Damit dies dauerhaft so ist, tr&amp;auml;gt man die Regeln in die Datei &lt;i&gt;/etc/rc.local&lt;/i&gt; vor dem exit 0 ein.&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
iptables -A FORWARD -i ppp0 -o wlan0 -s 10.10.0.0/24 -m conntrack --ctstate NEW -j ACCEPT
iptables -A FORWARD -m conntrack --ctstate ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
iptables -t nat -A POSTROUTING -o ppp0 -j MASQUERADE
sysctl -w net.ipv4.ip_forward=1
&lt;/pre&gt;

&lt;h2&gt;Fertig&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Da der Network-Manager noch das wlan0-Interface f&amp;uuml;r sich vereinnahmt, sollte man den Rechner nun einmal neu starten. Alternativ kann man den die Dienste networking, network-manager, hostapd und dnsmasq neu starten und danach die UMTS-Verbindung aufbauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls bei einem Neustart das Icon f&amp;uuml;r den Network-Manager nicht angezeigt wird, kann man ihn mit &lt;i&gt;sudo restart network-manager&lt;/i&gt; neu starten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Alternative Konfiguration&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Will man den AP nur bei Bedarf an- und abschalten - bspw. weil man ansonsten auch das WLAN nutzen m&amp;ouml;chte, empfiehlt es sich die entspr. Dienste nicht automatisch zu starten. Dies stellt man in den Dateien &lt;i&gt;/etc/default/hostapd&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;/etc/default/dnsmasq&lt;/i&gt; ein (selbsterkl&amp;auml;rend). Ich nutze zwei Skripte, um den AP zu starten oder zu stoppen. Damit diese funktionieren braucht man noch zwei Versionen der Datei &lt;i&gt;/etc/network/interfaces&lt;/i&gt;. Eine unver&amp;auml;nderte, welcher ich den Anhang &lt;b&gt;.regular&lt;/b&gt; gebe und eine, welche wie oben angegeben modifiziert wurde und den Anhang &lt;b&gt;.hostapd&lt;/b&gt; bekommt.  Ausserdem sollte auch die &lt;i&gt;/etc/rc.local&lt;/i&gt; im urspr&amp;uuml;nglichen Zustand sein. Die Skripte sehen dann so aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;$HOME/bin/ap_start&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
sudo cp /etc/network/interfaces.hostapd /etc/network/interfaces
sudo /usr/sbin/hostapd -B -P /var/run/hostapd.pid /etc/hostapd/hostapd.conf
sudo /usr/sbin/dnsmasq -x /var/run/dnsmasq/dnsmasq.pid -u dnsmasq
sudo iptables -A FORWARD -i ppp0 -o wlan0 -s 10.10.0.0/24 -m conntrack --ctstate
sudo iptables -A FORWARD -m conntrack --ctstate ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
sudo iptables -t nat -A POSTROUTING -o ppp0 -j MASQUERADE
sudo sysctl -w net.ipv4.ip_forward=1
sudo restart network-manager
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;$HOME/bin/ap_stop&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
sudo cp /etc/network/interfaces.regular /etc/network/interfaces
sudo killall hostapd
sudo killall dnsmasq
sudo restart network-manager
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Mit dem ersten Skript startet man dann den AP und kann danach die Verbindung aufbauen. Mit dem zweiten stellt man den gewohnten Zustand wieder her.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 19:00:44 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</creativeCommons:license><category>linux</category>
<category>ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Cool Buttons for Opera</title>
    <link>http://blog.yumdap.net/archives/53-Cool-Buttons-for-Opera.html</link>
            <category>Opera</category>
    
    <comments>http://blog.yumdap.net/archives/53-Cool-Buttons-for-Opera.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (dakira)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;UPDATE 2010-07.03:&lt;/b&gt;Added latest theme for Opera 10.60 in Unix and Windows versions. (if you provide me with the default Mac skin, I can modify that, too).&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alright everyone. I admit I have abandoned this site for quite a while but this stops now ;-). For my first post in a while, let me share with you what I did to make my favourite &lt;a href=&quot;http://opera.com&quot;&gt;browser&lt;/a&gt; even better and more useful.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I&#039;ve created a set of buttons which you can add to your &lt;a href=&quot;http://opera.com&quot;&gt;Opera&lt;/a&gt; browser. I made these out of &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Bookmarklets&quot;&gt;bookmarklets&lt;/a&gt;, so if you don&#039;t use Opera (which would be a shame) you can still use the regular bookmarklets with your browser. These are the buttons:&lt;/p&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px&quot;&gt;&lt;img width=&quot;537&quot; height=&quot;116&quot; style=&quot;border: 0px;&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/new_buttons.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;And this is what they do (just click on the titles to add the buttons to Opera or drag and drop the bookmarklet-links on your Firefox bookmarks bar):&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;dl&gt;
  &lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;opera:/button/Go%20to%20page,%20%22javascript:(function(){f=&#039;http://delicious.com/save?url=&#039;+encodeURIComponent(window.location.href)+&#039;&amp;title=&#039;+encodeURIComponent(document.title)+&#039;&amp;v=5&amp;&#039;;a=function(){if(!window.open(f+&#039;noui=1&amp;jump=doclose&#039;,&#039;deliciousuiv5&#039;,&#039;location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=550,height=550&#039;))location.href=f+&#039;jump=yes&#039;};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()%22,,%22Post%20to%20del.ico.us%22,Compose%20mail&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; height=&quot;16&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/delicious.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Post to del.icio.us&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Post the current page to your del.icio.us bookmarks. &lt;a href=&quot;http://del.icio.us&quot;&gt;del.icio.us&lt;/a&gt; is a very cool service that lets you save sites you come across to their online service and easily access them or share them with friends. Once you tried it you will &lt;b&gt;never&lt;/b&gt; want to miss it again! (&lt;a href=&quot;javascript:(function(){f=&#039;http://delicious.com/save?url=&#039;+encodeURIComponent(window.location.href)+&#039;&amp;title=&#039;+encodeURIComponent(document.title)+&#039;&amp;v=5&amp;&#039;;a=function(){if(!window.open(f+&#039;noui=1&amp;jump=doclose&#039;,&#039;deliciousuiv5&#039;,&#039;location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=550,height=550&#039;))location.href=f+&#039;jump=yes&#039;};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()&quot;&gt;bookmarklet&lt;/a&gt;)&lt;/dd&gt;&lt;br/&gt;

  &lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;opera:/button/Go%20to%20page,%20%22javascript:(function(){w=open((&#039;http://www.bugmenot.com/view/&#039;+escape(location)),&#039;w&#039;,&#039;location=no,status=yes,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,width=500,height=400,modal=yes,dependent=yes&#039;);setTimeout(&#039;w.focus()&#039;,1000)})()%22,%20,%20%22BugMeNot%22,%20%22Mail%20Spam%22&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; height=&quot;16&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/bugmenot.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;BugMeNot&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;If a site requires you to log in to continue (i.e. nytimes.com) simply click this button to get a username and password immediately. Very cool because you can avoid annoying registrations. (&lt;a href=&quot;javascript:(function(){w=open((&#039;http://www.bugmenot.com/view/&#039;+escape(location)),&#039;w&#039;,&#039;location=no,status=yes,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,width=500,height=400,modal=yes,dependent=yes&#039;);setTimeout(&#039;w.focus()&#039;,1000)})();&quot;&gt;bookmarklet&lt;/a&gt;)&lt;/dd&gt;&lt;br/&gt;

  &lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;opera:/button/Go%20to%20page,%20%22javascript:void(str=prompt(&#039;String%20to%20search%20for%20at%20&#039;+document.domain,&#039;&#039;));if(str){void(location=(&#039;http://www.google.com/search?as_q=%27+str+%27&amp;as_sitesearch=%27+document.domain));}%22,%20,%20%22Search%20this%20domain%22,%20%22Find%22&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; height=&quot;16&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/google.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Search&amp;#160;this&amp;#160;domain&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;If you ever had the problem that the search on the site (i.e. newspaper) you are currently viewing sucks, use this button to do a google-search on the current site only. (&lt;a href=&quot;javascript:void(str=prompt(&#039;String to search for at &#039;+document.domain,&#039;&#039;));if(str){void(location=(&#039;http://www.google.com/search?as_q=&#039;+str+&#039;&amp;as_sitesearch=&#039;+document.domain));}&quot;&gt;bookmarklet&lt;/a&gt;)&lt;/dd&gt;&lt;/br&gt;

  &lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;opera:/button/Go%20to%20page,%20%22javascript:(function(){f=&#039;http://is.gd/create.php?longurl=&#039;+encodeURIComponent(window.location.href);a=function(){if(!window.open(f,&#039;isdgwin&#039;,&#039;location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=650,height=550&#039;))location.href=f};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()%22,,%22Shorten%20with%20is.gd%22,Enable%20display%20images&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; height=&quot;16&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/isgd.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;is.gd&lt;/a&gt;
  &lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;A great URL shortener
  &lt;/dd&gt;

  &lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;opera:/button/Go%20to%20page,%20%22javascript:void((function(){document.all=false;var%20element=document.createElement(&#039;script&#039;);element.setAttribute(&#039;src&#039;,&#039;http://johnvey.com/features/deliciousdirector/dboot.js&#039;);document.body.appendChild(element)})())%22,%20,%20%22del.icio.us%20direc.tor%22,%20%22Panel%20Notes%22&quot;&gt;direc.tor&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;A unique way of organizing your delicious bookmarks ajax style (&lt;a href=&quot;javascript:void((function() {var%20element=document.createElement(&#039;script&#039;); element.setAttribute(&#039;src&#039;, &#039;http://johnvey.com/features/deliciousdirector/dboot.js&#039;); document.body.appendChild(element)})())&quot;&gt;bookmarklet&lt;/a&gt;)&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;The last one (&lt;a href=&quot;http://johnvey.com/features/deliciousdirector/&quot;&gt;direc.tor&lt;/a&gt;) is especially cool. It allows you to &lt;i&gt;search-as-you-type&lt;/i&gt; in all your del.icio.us bookmarks and has a nice tag-browser. Take a look at the following screenshot to see how it works.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 150px; text-align: center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/direc.tor.png&#039;&gt;&lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/direc.tor.s9yThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;click to enlarge&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;One last thing: You don&#039;t get those nice icons for the new buttons automatically. They have to be added to the skin you are using. Here is a list of modified skins I made (last updated 10-07-03):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/standard_skin_extrabuttons_1060.zip&quot; title=&quot;standard_skin_extrabuttons_1060.zip&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Opera 10.60 final standard&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/unix_skin_extrabuttons_1060.zip&quot; title=&quot;unix_skin_extrabuttons_1060.zip&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Opera 10.60 final Unix&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;To make use of the new icons you will also need a different set of buttons. Use these:&lt;br/&gt;

&lt;a href=&quot;opera:/button/Go%20to%20page,%20%22javascript:(function(){f=&#039;http://delicious.com/save?url=&#039;+encodeURIComponent(window.location.href)+&#039;&amp;title=&#039;+encodeURIComponent(document.title)+&#039;&amp;v=5&amp;&#039;;a=function(){if(!window.open(f+&#039;noui=1&amp;jump=doclose&#039;,&#039;deliciousuiv5&#039;,&#039;location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=550,height=550&#039;))location.href=f+&#039;jump=yes&#039;};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()%22,,%22Post%20to%20del.ico.us%22,Delicious&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; height=&quot;16&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/delicious.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;opera:/button/Go%20to%20page,%20%22javascript:(function(){w=open((&#039;http://www.bugmenot.com/view/&#039;+escape(location)),&#039;w&#039;,&#039;location=no,status=yes,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,width=500,height=400,modal=yes,dependent=yes&#039;);setTimeout(&#039;w.focus()&#039;,1000)})()%22,%20,%20%22BugMeNot%22,%20%22Bugmenot%22&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; height=&quot;16&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/bugmenot.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;opera:/button/Go%20to%20page,%20%22javascript:void(str=prompt(&#039;String%20to%20search%20for%20at%20&#039;+document.domain,&#039;&#039;));if(str){void(location=(&#039;http://www.google.com/search?as_q=%27+str+%27&amp;as_sitesearch=%27+document.domain));}%22,%20,%20%22Search%20this%20domain%22,%20%22Google%22&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; height=&quot;16&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/google.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;opera:/button/Go%20to%20page,%20%22javascript:(function(){f=&#039;http://is.gd/create.php?longurl=&#039;+encodeURIComponent(window.location.href);a=function(){if(!window.open(f,&#039;isdgwin&#039;,&#039;location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=650,height=550&#039;))location.href=f};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()%22,,%22Shorten%20with%20is.gd%22,Isgd&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; height=&quot;16&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/opera/isgd.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;I know this article is similar to one I have written before. But since there are some additions and changes I figured I might just reciycle it ;-)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Cheers,&lt;br/&gt;Matthias&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Mar 2007 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</creativeCommons:license><category>opera</category>

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    <title>GIMPshop 2.2.8 for Windows released</title>
    <link>http://blog.yumdap.net/archives/43-GIMPshop-2.2.8-for-Windows-released.html</link>
            <category>Techie Stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dakira)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/wilbursplash.s9yThumb.gif&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;
&lt;p style=&quot;color: red&quot;&gt;&lt;b&gt;Please note:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;GIMPshop has not been updated for a long time and probably won&#039;t work with current versions of Windows. Just get &lt;a href=&quot;http://gimp.org&quot;&gt;the regular GIMP&lt;/a&gt;. It has evolved far beyond what is being offered in the versions of GIMPshop still circulating. The next release of GIMP (2.8) will even offer an easy setting to switch between GIMP and Photoshop keyboard-shortcuts. GIMPshop has long been deprecated. There is no more reason to use it.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;A while ago Scott Moschella released a &lt;a href=&quot;http://plasticbugs.com/index.php?p=288&quot;&gt;new version&lt;/a&gt; of his GIMP hack called &lt;a href=&quot;http://plasticbugs.com/?page_id=294&quot;&gt;GIMPshop&lt;/a&gt;. I didn&#039;t have the time to immediately put a windows version out. In fact I was without internet and didn&#039;t even notice there was new sourcecode available&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The last time I released &lt;a href=&quot;http://blog.yumdap.net/archives/20-GIMPshop-for-Windows.html&quot;&gt;GIMPshop for Windows&lt;/a&gt; there was quite a rush on it and my server suffered alot of traffic. So I won&#039;t put it on my server but instead use something like uploadtemple.com until some people hopefully offer some webspace for mirroring the setup file.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The installer includes a recent GTK (which should make GIMPshop work in Win98), the GTK WIMP Windows theme and the GIMP Deweirdifier plugin to make GIMPshop a single window application which usually is more comfortable in windows.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Get it here: gimpshop_2.2.8_fix1_setup.exe (just 7.35 MB)&lt;br/&gt;
&amp;#160;&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://mniess.googlepages.com/gimpshop_2.2.8_fix1_setup.zip&quot;&gt;Mirror 1&lt;/a&gt; (at google)&lt;br/&gt;
&amp;#160;&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://timon-royer.com/gimpshop_2.2.8_fix1_setup.zip&quot;&gt;Mirror 2&lt;/a&gt; (danke Timon!)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The apparently broken version is still here: gimpshop_2.2.8_setup.exe (just 7.35 MB)&lt;br/&gt;
&amp;#160;&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.plasticbugs.com/blogimg/gimpshop_2.2.8_setup.exe&quot;&gt;Mirror 1&lt;/a&gt; (at plasticbugs.com, thx Scott)&lt;br/&gt;
Get the source at &lt;a href=&quot;http://plasticbugs.com/index.php?p=288&quot;&gt;plasticbugs.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Cheers&lt;br/&gt;Matthias&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Oct 2005 21:20:40 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</creativeCommons:license>
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    <title>Passwort-Wechsel</title>
    <link>http://blog.yumdap.net/archives/63-Passwort-Wechsel.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dakira)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurz notiert:&lt;/b&gt; Hin und wieder sollte man das Passwort seines Systems wechseln. Da ist es n&amp;uuml;tzlich zu wissen, dass das Passswort u.U. an drei Stellen ge&amp;auml;ndert werden muss. Nutzt man ecryptfs, z.B. zum verschl&amp;uuml;sseln des Home-Verzeichnisses, dann wird das &quot;mount-passphrase&quot; mit dem Login-Passwort verschl&amp;uuml;sselt. Beim Login wird es dann entschl&amp;uuml;sselt und auf das verschl&amp;uuml;sselte Home-Verzeichnis angewandt, so dass auch dieses entsperrt ist. Auch der Anmelde-Schl&amp;uuml;sselbund (gnome-keyring) wird beim Einloggen entsperrt. Er enth&amp;auml;lt bspw. die bereits eingegebenen Passw&amp;ouml;rter f&amp;uuml;r Funknetze.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;Auml;ndert man nun einfach so sein Login-Passwort, kann es passieren, dass man nicht auf sein Home-Verzeichnis zugreifen kann. Oder es wird beim Versuch mit einem WLAN zu verbinden das Passwort-Fenster von gnome-keyring angezeigt, welches einen auffordert das alte Passwort einzugeben. Das ist sehr &amp;auml;rgerlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um solche Probleme zu vermeiden, sollte man das Passwort ausschliesslich im Terminal mit dem Befehl &lt;b&gt;passwd&lt;/b&gt; &amp;auml;ndern. Nur so ist nach meinen Tests momentan zu 100 Prozent sichergestellt, dass alle PAM-Module ihre Passw&amp;ouml;rter mit&amp;auml;ndern. Das ist nicht besonders benutzerfreundlich, aber momentan der einzige Weg.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:29:40 +0200</pubDate>
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<category>ubuntu</category>

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    <title>Endlich: Ersetzen-Dialog in Nautilus!</title>
    <link>http://blog.yumdap.net/archives/62-Endlich-Ersetzen-Dialog-in-Nautilus!.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dakira)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Was lange w&amp;auml;hrt... Unendlich lange hat es gedauert. Nautilus hat einem beim &amp;Uuml;berschreiben von Dateien keine Informationen angezeigt. Also nichts auf dessen Grundlage man sagen konnte, will ich die Datei jetzt &amp;uuml;berschreiben, oder nicht? Windows- und Mac-Betriebssysteme machen das seit eh und je. Auch KDE zeigt diese Informationen an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Fehlen jeglicher Informationen ist besonders &amp;auml;rgerlich, wenn man eine grosse Anzahl Dateien kopiert und f&amp;uuml;r jede einzelne Datei nachschauen muss, ob man sie wirklich &amp;uuml;berschreiben will. Die GNOME-Entwickler mussten diese minimale &amp;Auml;nderung zun&amp;auml;chst 9 (neun!) Jahre &lt;a href=&quot;https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=47893&quot;&gt;diskutieren&lt;/a&gt;. Auch auf Canonicals Bugtracker launchpad.net &lt;a href=&quot;https://bugs.launchpad.net/nautilus/+bug/136702&quot;&gt;reagierten&lt;/a&gt; die meisten Nutzer mit v&amp;ouml;lligem Unverst&amp;auml;ndnis.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 150px; text-align:center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/nautilus_replace.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/techie/linux/nautilus_replace.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=461,width=572,top=302,left=561.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:121 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;120&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/nautilus_replace.s9yThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nautilus replace&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Doch nun ist es endlich soweit. Im aktuellen Nautilus 2.31.1 ist dieser Fehler, wie im Bild zu sehen ist, behoben. Und zwar genau so, wie es sein sollte. Man bekommt als Info die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und das Datum und hat auch die M&amp;ouml;glichkeit einen neuen Datei- bzw. Ordnernamen zu w&amp;auml;hlen. Dankesch&amp;ouml;n liebe Nautilus-Entwickler!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer direkt von den &amp;Auml;nderungen profitieren m&amp;ouml;chte, dem lege ich w&amp;auml;rmstens Nautilus-Elementary ans Herz. Es handelt sich dabei um eine optimierte Fassung von Nautilus, welche allerdings bereits auf der neuen Version basiert. Wer sich das n&amp;auml;her anschauen m&amp;ouml;chte, findet im Blog WebUpd8 &lt;a href=&quot;http://www.webupd8.org/search/label/nautilus%20elementary?max-results=10&quot;&gt;viele Artikel&lt;/a&gt; mit Screenshots. Wie man Nautilus-Elementary installiert (oder deinstalliert), habe ich bereits im Artikel zur &lt;a href=&quot;http://blog.yumdap.net/archives/59-Ubuntu-10.04-Lucid-Lync-Installieren-und-Einrichten.html&quot;&gt;Installation und Konfiguration von Ubuntu 10.04&lt;/a&gt; beschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 150px; text-align: center;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/nautilus-elementary.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/techie/linux/nautilus-elementary.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=650,width=685,top=207.5,left=505,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:122 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;142&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/nautilus-elementary.s9yThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nautilus-Elementary&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:44:44 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.yumdap.net/archives/62-guid.html</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</creativeCommons:license><category>linux</category>
<category>ubuntu</category>

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    <title>Linux Helpdesk</title>
    <link>http://blog.yumdap.net/archives/61-Linux-Helpdesk.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dakira)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Es kommt ja &amp;ouml;fter mal vor, dass man (als Linux-User) Freunden, Bekannten oder Kunden per Ferndiagnose mit ihren PC-Problemen helfen will/muss. Wie man das bewerkstelligt beschreibt Chris bei &lt;a href=&quot;http://linuxundich.de/de/ubuntu/das-eigene-pc-helpdesk/&quot;&gt;Linux und ich&lt;/a&gt;. Die dort angebotene L&amp;ouml;sung ist zwar einfach und schnell, hat aber auch Nachteile. Daher m&amp;ouml;chte ich hier meine L&amp;ouml;sung vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit meiner L&amp;ouml;sung ist es m&amp;ouml;glich &amp;uuml;ber eine verschl&amp;uuml;sselte SSH- Verbindung per VNC Unterst&amp;uuml;tzung zu geben, wobei der Hilfesuchende (Client) nichts konfigurieren muss und ruhig hinter einer Firewall sitzen kann (eine 1-click-L&amp;ouml;sung). F&amp;uuml;r die L&amp;ouml;sung muss der Rechner des Helfenden (Host) vorbereitet werden, sowie eine ausf&amp;uuml;hrbare Datei erstellt werden, die man den clients zur Verf&amp;uuml;gung stellt.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Ablauf&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Bevor ich zur Einrichtung komme, m&amp;ouml;chte ich erkl&amp;auml;ren, wie der Support abl&amp;auml;uft: Der client startet eine (bspw. auf einem Webserver bereitgestellte) .exe-Datei. Diese startet im Hintergrund einen VNC-Server und im Vordergrund ein Terminal. In diesem Terminal wird autom. eine SSH-Verbindung mit dem Host aufgebaut. &amp;Uuml;ber diese Verbindung wird der VNC-Port 5900 zum Host getunnelt. Der Host baut eine VNC-Verbindung mit seinem lokalen Rechner (localhost) auf und sieht den Desktop des remote-Rechners (client).&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Host-Vorbereitung&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Ich nutze als Beispiel Ubuntu. Die Anmerkungen sind aber nat&amp;uuml;rlich auf andere Linux-Distributionen/BSD/MacOSX &amp;uuml;bertragbar. F&amp;uuml;r dir SSH-Verbindung muss das Paket &lt;a href=&quot;apt://openssh-server&quot;&gt;openssh-server&lt;/a&gt; installiert sein. Ausserdem ben&amp;ouml;tigen wir die &lt;a href=&quot;http://www.mariovaldez.net/software/sleepshell/&quot;&gt;sleepshell&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html&quot;&gt;puttygen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;DynDNS&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Damit der Client den Host auch finden kann, sollte man sich eine DynDNS-Adresse zulegen. Daf&amp;uuml;r gibt es unterschiedliche Anbieter. Das ubuntuusers.de-Wiki hat einen &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; zu dem Thema.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Port&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Damit ein client zum Rechner des Hosts verbinden kann, muss die Firewall dies erlauben. Setzt man also einen NAT-Router ein, muss man einen Port auf den Rechner weiterleiten. In unserem Beispiel benutzen wir daf&amp;uuml;r Port 23900. Wie man Portweiterleitungen einrichtet sollte jeder selbst wissen ;-)&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Remote-Benutzer einrichten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Damit der Client eine SSH-Verbindung mit unserem Rechner aufbauen kann, muss daf&amp;uuml;r ein extra Nutzer eingerichtet werden. Dieser bekommt einen passwortlosen SSH-Zugang, muss also entsprechend abgesichert werden.&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
wget http://www.mariovaldez.net/software/sleepshell/files/sleepshell_0.0.2.tar.gz
tar xzf sleepshell_0.0.2.tar.gz
make &amp;&amp;amp; sudo make install
sudo adduser --shell=/usr/local/bin/sleepshell remote-help
passwd -l remote-help
&lt;/pre&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;helpdesk_puttygen.png&quot; href=&#039;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/helpdesk_puttygen.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:118 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;60&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/helpdesk_puttygen.s9yThumb.png&quot; title=&quot;helpdesk_puttygen.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;SSH-Key erstellen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Wer m&amp;ouml;chte kann die sleepshell.c vor dem kompilieren etwas anpassen, so dass f&amp;uuml;r die Nutzer eine sinnvolle Nachricht w&amp;auml;rend der SSH-Verbindung angezeigt wird. Z.B. &lt;i&gt;&amp;quot;Verschl&amp;uuml;sselte Verbindung aufgebaut. Fenster schliessen, um Verbindung zu trennen.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als &lt;i&gt;root&lt;/i&gt; sollte man jetzt noch daf&amp;uuml;r sorgen, dass das User-Verzeichnis &lt;i&gt;/home/remote-help/&lt;/i&gt; komplett leer ist und in einem .ssh-Verzeichnis ein noch zu erstellender public-key liegt. Das erledigen wir mit puttygen (Download s.o.), welches entweder in Windows ausgef&amp;uuml;hrt werden muss, oder per wine auch unter Linux gestartet werden kann. Dort klickt man einfach auf &lt;i&gt;Generate&lt;/i&gt;, um ein Schl&amp;uuml;sselpaar zu generieren. Den privaten Schl&amp;uuml;ssel sollte man jetzt direkt wegspeichern (z.B. als id_rsa.ppk, brauchen wir sp&amp;auml;ter). Ein Passwort soll f&amp;uuml;r den private key &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; vergeben werden. Das Fenster offen lassen, da wir den angezeigten &amp;ouml;ffentlichen Schl&amp;uuml;ssel sofort brauchen&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
sudo -i
cd /home/remote-help
rm -rf *
mkdir .ssh &amp;&amp;amp; cd .ssh
nano authorized_keys
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Per Copy&amp;Paste nun den Public-Key in das Terminal kopieren und mit STRG+X beenden und dann speichern. Jetzt m&amp;uuml;ssen nich ein paar Rechte korrekt gesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
cd ..
chmod -R 600 .ssh
chown -R remote-help: .ssh
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Der Benutzer ist nun fertig eingerichtet. In der Nutzerverwaltung sollte man noch mal sicherstellen, dass der Benutzer in keinen Gruppen Mitglied ist. Als zus&amp;auml;tzlich Ma&amp;szlig;nahme kann man nun noch den Benutzer sperren und nur jeweils dann aktivieren, wenn man auch gerade support geben will.&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
#Deaktivieren
usermod -e 1
#Aktivieren
usermod -e 9999
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Der Host ist nun vollst&amp;auml;ndig vorbereitet und abgesichert.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Client-Vorbereitung&lt;/h1&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;helpdesk_ultravnc.png&quot; href=&#039;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/helpdesk_ultravnc.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:119 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;130&quot; src=&quot;http://blog.yumdap.net/uploads/techie/linux/helpdesk_ultravnc.s9yThumb.png&quot; title=&quot;helpdesk_ultravnc.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;VNC konfigurieren&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Da es sich um einen Windows-client handelt, ist es vielleicht nicht schlecht, die folgenden Schritte unter Windows auszuf&amp;uuml;hren. Linux und wine gehen aber auch. Von der UltraVNC &lt;a href=&quot;http://uvnc.com/download/index.html&quot;&gt;Downloadseite&lt;/a&gt; brauchen wir die .zip-Datei welche das vollst&amp;auml;ndige UltraVNC enth&amp;auml;lt. Aktuell ist das &lt;a href=&quot;http://www.uvnc.com/download/1082/1082full.html&quot;&gt;win32 bins 1.0.8.2 Full&lt;/a&gt;. Au&amp;szlig;erdem brauchen wir von der 7-Zip &lt;a href=&quot;http://7-zip.org/download.html&quot;&gt;Downloadseite&lt;/a&gt; das Paket &lt;i&gt;7z Library, SFXs for installers, Plugin for FAR Manager&lt;/i&gt;. Zum Entpacken dieses Paketes braucht man noch 7-Zip selbst. F&amp;uuml;r die SSH-Verbindung brauchen wir plink von der PuTTY &lt;a href=&quot;http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html&quot;&gt;Downloadseite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Besten legt man sich jetzt ein Verzeichnis an, in welches die Dateien kommen, die unser client braucht:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;&lt;b&gt;id_rsa.ppk&lt;/b&gt; - der private SSH-Schl&amp;uuml;ssel, den wir oben erstellt haben&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;b&gt;plink.exe&lt;/b&gt; - Kommandozeilen-SSH-client&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;b&gt;winvnc.exe&lt;/b&gt; - Server aus dem UltraVNC bin Paket&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;b&gt;SCHook.dll&lt;/b&gt; - Bibliothek aus der UltraVNC bin Paket&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;b&gt;ultravnc.ini&lt;/b&gt; - wird beim ersten Start des UltraVNC-Servers erstellt (siehe unten)&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;b&gt;connect.cmd&lt;/b&gt; - Batch-Datei, welche die Verbindung aufbaut und den Server startet&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;UltraVNC muss man mind. 1x starten, damit eine Konfigurationsdatei erstellt wird. Man sollte ein Passwort vergeben (welches man sich nat&amp;uuml;rlich merken muss), den Port fest auf 5900 (z.B.) stellen, loopback-Verbindungen erlauben und den JavaViever deaktivieren. Wenn man OK dr&amp;uuml;ckt wird die Konfiguration erstellt und der Server l&amp;auml;ft in Hintergrund (mit Icon im Tray). Den sollte man jetzt nat&amp;uuml;rlich wieder beenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die connect.cmd sollte folgenden Inhalt haben:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
start winvnc.exe
plink -i id_rsa.ppk -C -R 23900:localhost:5900 remote-help@mein.dyndns.org
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Wobei &lt;i&gt;mein.dyndns.org&lt;/i&gt; die DynDNS-Adresse des Hosts ist, welche auf dessen IP verweist. 23900 ist der Port welcher auf dem Router des Hosts freigeschaltet und auf den Hostrechner weitergeleitet werden muss. 5900 ist der Port unter welchem der VNC-Server auf dem Client l&amp;auml;uft.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;1-Click-Client&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Jetzt muss das ganze nur noch in eine selbstausf&amp;uuml;hrende Datei gepackt werden. Daf&amp;uuml;r legt man am Besten ein zweites Verzeichnis an, welches folgende Dateien enthalten soll:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;&lt;b&gt;7zSD.sfx&lt;/b&gt; - sfx-header aus dem oben genannten 7-Zip Paket&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;b&gt;client.7z&lt;/b&gt; - alle 6 Dateien aus dem vorigen Verzeichnis mit 7-Zip auf h&amp;ouml;chster Kompressionsstufe gepackt&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;b&gt;config.txt&lt;/b&gt; - eine UTF-8 kodierte Datei, welche dem sfx-header sagt, was er zu tun hat&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die config.txt sollte folgenden Inhalt haben:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
;!@Install@!UTF-8! 
;Title=&quot;&quot; 
;BeginPrompt=&quot;&quot; 
RunProgram=&quot;connect.cmd&quot; 
;!@InstallEnd@!
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Jetzt m&amp;uuml;ssen die drei Dateien noch zu einer .exe-Datei zusammengef&amp;uuml;gt werden. Das geht folgenderma&amp;szlig;en:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
#Windows
copy /b 7zSD.sfx + config.txt + client.7z hilfe.exe
#Linux
cat 7zSD.sfx config.txt client.7z &gt; hilfe.exe
&lt;/pre&gt;
&lt;h1&gt;Fertig&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Der client ist jetzt fertig und kann so an die Hilfesuchenden verteilt werden. Wenn nun jemand Hilfe braucht, muss vorher nat&amp;uuml;rlich der remote-help Benutzer, wie am Anfang des Artikels erkl&amp;auml;rt, aktiviert werden. Ist die Verbindung von Seiten des clients aufgebaut, startet man als Host irgendeinen VNC-client und verbindet mit localhost:23900.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Was, wenn ich nicht an dem Support-Rechner bin? Was wenn der Support-Rechner auch nicht erreichbar ist (wg. Firewall)?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Man kann selbstverst&amp;auml;ndlich &amp;uuml;ber SSH den Port 23900 auf dem Host-Rechner, auf jeden beliebigen anderen Rechner weiterleiten. Man hat dann einen VPN-Tunnel zwischen Host und Client und einen weiteren zwischen Host und dem Rechner an dem man gerade sitzt. Die Verbindung l&amp;auml;uft quasi &lt;i&gt;&amp;uuml;ber Eck&lt;/i&gt;. Das geht z.B. so:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;
ssh -C -L 23900:localhost:23900 meinuser@mein.dyndns.org
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Auf diese Art und Weise kann man &amp;uuml;brigens auch das Problem umgehen, welches auftritt, wenn der Hilfegebende hinter einer Firewall sitzt, die er nicht beeinflussen kann. Der Host-Rechner kann dann bspw. ein Webserver sein. Der Hilfesuchende baut dann wine Verbindung zum Webserver mit dem remote-help user auf und leitet seinen Port 5900 an den Webserver (Port 23900) weiter. Dieser muss dann natuerlich entspr. konfiguriert sein, dass Port 23900 nur lokal zugreifbar ist. Der Hilfegebende baut nun ebenfalls eine Verbindung zum Webserver auf und leitet den Port 23900 des Webservers auf einen lokalen Port weiter. Zu diesem baut der dann eine Verbindung auf.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:12:54 +0200</pubDate>
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